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Die Vereinigung dt. Autohöfe hat neu formierten Vorstand
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Die Vereinigung deutscher Autohöfe hat einen neu formierten Vorstand

Die Vereinigung deutscher Autohöfe hat einen neu formierten Vorstand
v. l. n. r.: Patrick Schnell, Gerhard Bergler, Johannes Witt, Daniel Ruscheinsky, Alexander Quabach

Johannes Witt von der Euro Rastpark-Gruppe jetzt VEDA-Vorsitzender / Sein Vorgänger Alexander Ruscheinsky wurde zum Ehrenpräsidenten ernannt

Die privaten Autohöfe machen weiter für eine zeitgemäße Servicequalität an den Fernstrecken mobil: Mehr Lkw-Stellplätze zur Einhaltung vorgeschriebener Pausen, höhere Sicherheits-standards für Fahrer und Fracht und digitale Netze für intelligent koordinierte Angebote von der

 Parkplatz-Buchung bis zur Wartung sind zentrale Ziele. Verfolgt werden sie künftig von Johannes Witt, der sich bislang im Vorstand der Vereinigung deutscher Autohöfe e. V. (VEDA – 73 Betriebe/rund 5000 Arbeitsplätze) engagiert hat und nun bei der Verbandstagung in Salzburg zum 1. Vorsitzenden gewählt wurde. Der Geschäftsführer der Euro Rastpark GmbH & Co. KG bringt profunde Erfahrungen mit. Das Regensburger Unternehmen ist mit 18 Autohöfen der bundesweit größte private Entwickler.

Während das langjährige Vorstandsmitglied Patrick Schnell (Total Deutschland GmbH) im Amt bestätigt wurde, wählten die Mitglieder mit breiter Zustimmung Daniel Ruscheinsky, Geschäftsführer der „24 Autohof“-Gruppe, sowie Gerhard Bergler, Eigentümer des Autohofs in Windischeschenbach, neu in das Gremium. Da zugleich Ruth Strohhofer ihre Funktion aufgibt, bleiben Investoren, Autohof-Betreiber und Vertreter der Mineralölwirtschaft ausgewogen im Vorstandskreis repräsentiert.

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